Donnerstag, 5. August 2010
Radsportvereinigung der Ärzte und Apotheker feiert sich selbst am Mont Ventoux
Während andere Vereine mit große Festivitäten und Buffets ihre Jahrestage und Erfolge feiern und durch viele Reden sich selbst beweihräuchern, fuhren anlässlich des 30. Geburtstages der RVDÄ über zwanzig junge wie auch jung gebliebene Mitgliederinnen und Mitglieder, Gründungsmitglieder des RVDÄ, der Ehrenvorsitzende und der Vereinsvorsitzende sowie andere Vorstandsmitglieder nach Aurel am Fuße des legendären Mont Ventoux, um von hier aus mit ihren Rädern die einzigartige Natur, die Sehenswürdigkeiten und den zeitlosen Charme der Städte und Dörfer vor allem des französischen Départements Vaucluse in der Provence zu erfahren. Dieser Event war vom 21.06.2010 bis 27.06.2010 geplant. Leider war durch die schlechte Reservierungsmöglichkeit der Hotelzimmer wie auch vieler individueller Gründe eine zeitgleiche An- und Abreise der interessierten Teilnehmer nicht möglich. Das tat dem Erfolg dieser Veranstaltung aber keinen Abbruch. Mit großem Jubel und Hochachtung wurde insbesondere das Eintreffen von Brunhild und Guido Aengenheyster begrüßt, die mit ihrem Tandem quer über die Pyrenäen aus Spanien anreisten.
Aus dem nahezu unerschöpflichen Angebot an Straßen, Wegen und ausgeschilderten Rundstrecken mit den verschiedensten Schwierigkeitsgraden wählten Martin Engbarth und Hans-Peter Dietrich ein für alle Teilnehmer angemessenes Tourenprogramm in der Region um den Mt. Ventoux aus. Natürlich war es ein Ziel dieser Tour, den „Riesen der Provence“ zu erklimmen. Einzig und alleine der Mistral (Def. s. Wikipedia), der vor allem über das Wochenende vom 19.06 zum 20.06. wie auch an dem darauf folgenden Montag sein Unwesen trieb, zögerte dieses Vorhaben einige Tage hinaus. Jedoch hinderte er nicht einige Unentwegte, trotz der einströmenden kalten Polarluft mit Windgeschwindigkeiten von durchschnittlich 50 – 75 km/h an diesen drei Tagen die Höhen und Tiefen der reizvollen Bergketten der Provenzalischen Voralpen zu befahren. Vor allem die teilweise rasanten Abfahrten ließen die Touren an diesen Tagen für alle Fahrerinnen und Fahrer zu einem gewagten Unternehmen werden. Doch spricht es für die Vernunft und das Können aller Teilnehmer, dass es hierbei zu keinem Unfall kam. Manch einer von uns definiert Wind seit diesen Tagen anders als gewohnt. Auf diese Art und Weise härteerprobt wollte dann ein Großteil aller Teilnehmer am Dienstag bei endlich tollem Wetter den „heiligen Berg“ erklimmen. Hierzu wählte man den schwersten der drei Anstiege. Von Bédoin im Südwesten des Mt. Ventoux kommend, überwanden sie auf rund 21 km mit mehr als 1.600 Höhenmetern bei einer durchschnittlichen Steigung von 7,6 Prozent den Berg. Neben der schweren und langen Steigung ist der Mont Ventoux bei vielen Radfahrern vor allem wegen seiner kahlen Kuppe gefürchtet. Auf dem berühmt und berüchtigten „Col des Tempêtes“ (Sattel der Stürme), an dem die Straße auf dem Grat bis zum Gipfel verläuft, herrscht im Sommer eine große Hitze mit starken Winden vor. Vielen Radamateuren wird der Berg zum Verhängnis. Jährlich sterben nach Angaben der örtlichen Behörden ca. 10 bis 20 der sich am Berg versuchenden Sportler durch Überforderung oder Unfälle. Der Vernunft folgend fuhren darum nur einige Teilnehmer bis zum Gipfel, während andere am Chalet Reynard (noch 6 km bis zum Gipfel) die Ruhepause nutzend sich bereits der chévre chaud, dem gemeinen französische Blaubeertörtchen, und der Französischen Getränke hingaben. Doch einzig und allein Thomas Röhling kann sich mit Recht den Titel „LES FOU DU MT. VENTOUX“ anheften. Am frühen Morgen gestartet, erklomm er alle drei Anstiege des Ventosus, dem Windumbrausten, in fast identischen Zeiten von jeweils 1 Stunde und rund 45 Minuten. Chapeau !!!! Auch die RVDÄ wusste die Leistung mit einer Flasche Rotwein der Region zu würdigen. Der darauf folgende Tag bot allen Pedaleuren eine besondere touristische Attraktion. Die Tour führte nach Roussillon, einer südfranzösischen Gemeinde im Departement Vaucluse. Die Kleinstadt mit ihren etwa 1.300 Einwohnern liegt am Fuße des Luberon-Massivs und ist als eines der Plus beaux villages de France (schönste Dörfer Frankreichs) klassifiziert. Bekannt ist dieser Ort vor allem durch seine ockerhaltige, rote Erde, die als Rohstoff zur Herstellung von Farben verwendet wird. Hier bauten bereits die Römer, die das Dorf vicus russulus (rotes Dorf) nannten, Ocker ab. Roussillon war bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts Zentrum des Ockerabbaues, der bis 1930 noch betrieben wurde. Heute existiert nur noch eine Farbenmühle zur Besichtigung (Ancienne Usine Mathieu). Ferner liegt am Ortsrand der Sentier des Ocres, der Ockerlehrpfad. Die Weinberge im Umland von Roussillon gehören zur Appellation Cotes du Ventoux. Der Tourismus mit jährlich mehr als 120.000 Besuchern bestimmt heute das Leben der Gemeinde. War die Fahrt nach Roussillon im wesentlich durch Abfahrten geprägt, forderte das Luberon-Massiv auf der Rückfahrt einen Tag nach dem Mt. Ventoux noch einmal mit seinen schweren Anstiegen alle Kraftreserven. Seit Freitag hatten die meisten TeilnehmerInnen bereits rund 390 km mit rund 6.300 Höhenmetern in den Beinen. Am Mittwochabend konnten wir voller voller Stolz resümieren, dass an 6 Tagen von vielen Teilnehmern rund 480 km mit 7.680 Höhenmetern bei z.T. schwierigen Witterungsverhältnissen bewältigt wurden. Hierfür gebührt allen Teilnehmern unsere volle Anerkennung. Und ein Jeder kam auf seine Kosten oder konnte seine Leidenschaften ausleben - ob der touristisch Interessierte, der mehr oder weniger sportlich Ambitionierte wie auch der wettbewerbsorientierte Fahrer. 
Nach einem abwechslungsreichen Tag 
mit dem Fahrrad oder einer individuellen Ruhepause, die Frau oder Mann sich nach Tagen des anstrengenden Bergauf und Bergab einmal gönnten, wurden wir Tag für Tag abends durch eine gutbürgerliche Küche mit Gerichten aus frischen und regionalen, der 
Jahreszeit entsprechenden Köstlichkeiten verwöhnt. Die vielen hungrigen Mäuler aller Gäste, und das waren bei weitem nicht nur die verrückten deutschen Radfahrer, zu stopfen, war Tag für Tag eine Meisterleistung. Umso mehr, als es dem Wirt gelang, die Freude und Spannung auf das Abendessen täglich neu zu schüren. Mit einem oder auch mehreren Gläsern Wein der Region im freundschaftlichen Gedankenaustausch vertieft, ließen wir meist die Abende ausklingen. Aber da gab es auch noch etwas anderes. War der gemeinsame Fußballabend anlässlich des WM-Spieles Deutschland gegen Ghana für die einen ein besonders wichtiges Erlebnis, war wiederum für andere der sich überraschend entwickelnde Liederabend mit Hans Peter an der Gitarre, an dem auch die ersten Tourenbilder per Computer gezeigt wurden, ein großes Highlight. Manch einer offenbarte hier seine großen gesanglichen Talente. Der große Erfolg dieses Abends inspirierte uns, diesen Liederabend an unserem letzten gemeinsamen Abend zu wiederholen. Eine schöne und erlebnisreiche, wenn auch anstrengende Woche ging zu Ende. Wir haben allen Teilnehmern hierfür zu danken. Abschließend ist der Dank an Martin Engbarth nicht zu vergessen, welcher in mühevoller Kleinarbeit die vielen Fotografien der Teilnehmer sammelte, auswertete und hieraus über ein Bildbearbeitungssystem eine, wie ich finde, sehr schöne und beeindruckenden Diashow produzierte und jedem Teilnehmer auf einer CD zusandte. Eine wunderschöne Reminiszenz an diese tollen Tage. Danke! Dr. J. A. Heinrich Pressewart PS: Aus der großen Anzahl an Fotografien steht Euch jetzt eine umfangreiche Auswahl an Bildern auf http://www.rvdae.de/fotos---impressionen/index.html (Link zur Homepage) zur Verfügung. Mit einem Doppelklick auf die Überschrift stehen sie Euch fast sofort zur Verfügung.
Donnerstag, 5. August 2010
Bericht über Eva Maria Neumark in der pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten_62 [2010] 7

1. Platz für Physiotherapeutin im Einzelzeitfahren Eva-Maria Neumark gewann beim Deutschland Grand Prix in der Disziplin »Jedermann Zeitfahren« die deutsche Meisterschaft der Medizinberufe im Juni. Physiotherapeuten, Apotheker und Ärzte traten am 5. Juni in Bad Saulgau den Kampf gegen die Uhr an. Die Physiotherapeutin ist mehrmalige Weltmeisterin im Radsport der medizinischen Heilberufe und bayerische Meisterin. Tanja Bossmann sprach mit ihr über das Rennen.
Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum 1. Platz! Seit wann sind Sie denn im Radsport zuhause?
Angefangen habe ich schon 1991, zuerst mit dem Mountainbike. Und auch im Tri-athlon sammelte ich Erfahrungen, bis ich 2000 dann beim Radsport geblieben bin.
Und wie oft trainieren Sie?
Soweit die Arbeit es zulässt, trainiere ich im Sommer durchschnittlich 10 bis 12 Stunden pro Woche. Im Winter brauche ich dann einen Ausgleich und gehe zum Langlaufen oder mache alpine Schneeschuh-Touren.
Sie sind ja schon bei vielen verschiedenen Radsport-Events dabei gewesen. Was ist das besondere am Deutschland Grand Prix?
Besonders gut hat mir die anspruchsvolle Strecke in Bad Saulgau gefallen. Wir hatten bis zu 12 Prozent Steigung und sehr hügeliges Gelände. Außerdem mussten wir eine sogenannte Wendepunktstrecke fahren; das bedeutet nach der Hälfte (14,25 km) hieß es umkehren. Dadurch war der Rückweg schwieriger, denn man hatte einen größeren Anstieg und mehr Wind als zu Beginn. Die Sportler mussten sich also ihre Kräfte gut einteilen, um sich nicht schon auf dem Hinweg zu verausgaben. Insgesamt bot der Kurort einfach tolle Rahmenbedingungen und das sommerliche Wetter trug zusätzlich dazu bei, dass der Event rundherum gelungen war.
Physiotherapeuten waren als Teilnehmer dabei – gab es auch Physiotherapeuten zur Betreuung der Sportler vor Ort?
Ja, es gab eine örtliche Physiotherapie-Praxis, die Mitarbeiter zum Rennen geschickt hatte, um die Sportler zu betreuen. Zum Glück gab es keine schlimmen Stürze oder ernste Verletzun- gen, aber das Angebot wurde regelmäßig genutzt. Die Physiotherapeuten hatten meist alle Hände voll zu tun.
Gibt es dieses Jahr weitere Events, die für radsportbegeisterte Physiotherapeuten interessant sein könnten?
Ja, 2010 sind noch weitere Termine für alle medizinischen Heilberufe geboten, zum Beispiel das Straßenrennen des 2. Deutschlandcup der Medizinberufe am 5. September in Pulheim. Die Radweltmeisterschaften der Medizinberufe in Zakopane (Polen) vom 8. bis 11. September sind ebenfalls spannend für uns. Ich werde natürlich auch vor Ort sein, um meine Titel auf der Straße und im Zeitfahren vom letzten Jahr zu verteidigen. Viele Wettkampftermine finden Interessierte übrigens auch auf der Homepage der Radsportvereinigung Deutscher Ärzte und Apotheker e.V.
Vielen Dank für das Gespräch!
Donnerstag, 5. August 2010
Bericht über die 31. Deutschen Meisterschaften und den 2. Deutschland Cup der Medizinberufe im Einzelzeitfahren
Bei sensationellem Wetter und Temperaturen nahe 30° C wurden am 05.06.2010 in Bad Saulgau im Rahmen des Deutschland Grand Prix im Jedermann Zeitfahren die 31. Deutschen Meisterschaften der Ärzte und Apotheker sowie der 2. Deutschland Cup der Medizinberufe im Zeitfahren ausgetragenen. 52 Frauen und Männer waren gemeldet. Besonders die Teilnehmerfelder der Frauen und der Männerklassen A und B zeigten eine starke Teilnehmerzahl. Neben diesem erstmals seit langem angemessenen Teilnehmerfeld für eine Deutsche Meisterschaft zeichnete sich dieses Zeitfahren durch eine tolle Organisation aus, so dass dieses Ereignis für alle Teilnehmer zu einem großen Event wurde. Gleichzeitig möchte sich der RVDÄ sich bei allen Startern bedanken. Alle haben tollen Sport gezeigt - egal ob Sieger oder Platzierte. Aber nicht nur der olympische Gedanke stand für die Teilnehmer im Vordergrund. Auch viele tolle Leistungen wurden erbracht. So bewältigte Christoph Dargatz, Sieger der A-Klasse, die bei heißem und windigem Wetter sehr anspruchsvolle und selektive Strecke in der absoluten Bestzeit aller Teilnehmer der Deutschen Meisterschaften der Medizinberufe und des Deutschland Grand Prix im Jedermann Zeitfahren. Seine Zeit von 39:10 Minuten, die einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 43,6 km/h entsprach, war an diesem Tag nicht zu schlagen. Auch Dr. Richard Rogge, Sieger der B-Klasse, zeigte in einer Zeit von 40:29,7 und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 42,23 km/h eine außergewöhnliche Leistung. Bemerkenswert war aber auch die hohe Leistungsstärke und Leistungsdichte der nachfolgend platzierten Fahrer in den Männerklassen A und B. Doch ebenso sind die Leistungen der Frauen und Männer, die im Paarzeitfahren und im Vierermannschaftszeitfahren am zweiten Tag für die RVDÄ beim Deutschland Grand Prix starteten, erwähnenswert. So führte die neue Deutsche Meisterin im Zeitfahren der Frauen Eva Maria Neumark gemeinsam mit Monika Meyer die Zweiermannschaft des RVDÄ überraschend aber hoch verdient zum Sieg. Auch die Vierermannschaft der Männer in der Besetzung Hans Peter Vranken, Jörn Gingter, Martin Jung und Jörg André Heinrich belegte von 14 gestarteten Teams einen sehr guten vierten Platz. Jeder der vier Fahrer brachte hierbei seine besonderen Stärken ein. Eine nicht unwesentliche Genugtuung war es für die RVDÄ-Mannschaft, zwei Vierermannschaften des Klinikums Friedrichshafen geschlagen zu haben, und so eine kleine und nicht offizielle Meisterschaft im Vierermannschaftszeitfahren der Medizinberufe gewonnen zu haben. Trotz der relativ vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Deutschen Meisterschaften der Medizinberufe war es bemerkenswert, dass viele bekannte Namen aus den vergangenen Jahren in der Teilnehmerliste fehlten. Andererseits nahmen viele neue noch unbekannte Fahrerinnen und Fahrer an der Meisterschaft teil. Dies zeigt uns ein hohes Teilnehmerpotential für die Deutschen Meisterschaften der Medizinberufe. Dennoch wirft es die Frage auf, warum viele bekannte Fahrerinnen und Fahrer dieser attraktiven Veranstaltung fern blieben. Nicht nur der lange Anfahrtsweg kann hierfür eine Ursache sein. Auch die Regio Loop 2010 in Much, das Radsportfest im Bergischen Land in NRW, welches ein ähnliches Veranstaltungsprofil aufweist, wäre vielleicht eine weitere Erklärung für das Fernbleiben einiger Fahrer aus dem Norden. Die zeitgleiche Durchführung beider Veranstaltungen ist relativ unglücklich. Auf jeden Fall scheint die Organisation der Deutschen Meisterschaften der Medizinberufe in Verbindung mit dem Deutschland Grand Prix in Bad Saulgau ausbau- und zukunftsfähig zu sein. Gedanken hierzu wurden bereits in Bad Saulgau entwickelt uns sollten durch den Vorstand und die Mitglieder weiter beraten werden. Gleiches gilt auch für die Organisation der Bahnmeisterschaften. Allein die geringfügige Teilnehmerzahl für die Bahnmeisterschaften auf die seit Jahren zu beobachtende Tendenz einer sinkenden Teilnehmerzahl bei den Meisterschaften zurück zuführen, erscheint mir eine relativ einseitige Betrachtung zu sein. Eine Austragung der Bahnmeisterschaften auf einer Holzbahn schränkt die Teilnehmerzahl a priori ein. Auf jeden Fall ist nach Rücksprache mit einigen Kolleginnen und Kollegen eine Kopplung mehrerer Meisterschaftstermine und/oder Veranstaltungen des RVDÄ sehr sinnvoll. Viele scheuen den langen Anfahrtsweg für nur eine Veranstaltung. U.a. hierüber sollten wir gemeinsam diskutieren. Alle Ergebnisse und Bilder der 31. Deutschen Meisterschaften und des 2. Deutschland Cups der Medizinberufe im Einzelzeitfahren sind unter den Internetseiten www.medicycling.de und www.deutschland-grand-prix. einzusehen
Mit besten Grüßen
Dr. J. A. Heinrich Pressereferent
Montag, 15. Februar 2010
Pressemeldung über den Deutschland Grand Prix Bad Saulgau

Deutschland Grand Prix im Jedermann Zeitfahren im zweiten Jahr mit neuer Strecke Medizinberufe suchen ihren Deutschen Meister im Zeitfahren
Die Vorbereitungen für den zweiten Deutschland Grand Prix stehen kurz vor dem Abschluss. Der Startschuss für den ersten Starter des Jedermann-Zeitfahrens fällt am 5. Juni. Auf der neuen Strecke von Bad Saulgau über Mengen erwarten die Starter auf der komplett gesperrten Strecke leichte Anstiege und Abfahrten. Die bundesweit einzigartige Veranstaltung bietet Radsportlern die Chance, sich im Kampf allein gegen die Uhr zu messen und so ihr ganz persönliches Leistungsvermö-gen abzurufen. Ob allein, im Paarzeitfahren oder im Continen-tal Vierer-Mannschaftszeitfahren, beispielsweise als Firmen-team, für Jedermann ist an dem Radsportwochenende 5. und 6. Juni das Richtige dabei. Da das Einzelzeitfahren am Samstag und das Paarzeitfahren am Sonntag gestartet werden, sind Doppelstarts möglich. Von Seiten des Veranstalters wird dies mit besonders günstigen Teilnahmepreisen im Paarzeitfahren gefördert. Die neue Streckenführung verbindet die beiden sportbegeister-ten Städte Bad Saulgau und Mengen. Der Kurs ist leicht wellig und bietet in Hohentengen, mit einer kurzen 10%igen Steigung eine neue Herausforderung. Im Einzel- und Paarzeitfahren sind 28 Kilometer, im Continental Vierer-Mannschaftszeitfahren 37 Kilometer zu absolvieren. „Das Mannschaftszeitfahren ist si-cherlich für Firmenteams oder Betriebssportgruppen eine be-sondere Motivation“, ist sich Albrecht Röder, Geschäftsführer des Veranstalters FREUNDE Eventlogistik GmbH, auch nach den positiven Rückmeldungen vom ersten Deutschland Grand Prix sicher. Neu im Programm ist in diesem Jahr die Deutsche Meisterschaft der Medizinberufe. Im Kampf gegen die Uhr küren Apotheker, Ärzte oder Physiotherapeuten ihren Meister. Wir bieten auch dem Nachwuchs eine Chance“, erklärt Rolf Weggen-mann, Geschäftsführer der Rolf Gölz Fahrräder GmbH in Bad Saulgau. „Im Rahmen des AOK-Kids-Cup starten die jungen Radler.“ Mit Daniel Unger ist erneut ein prominenter Sportler als Mit-organisator an Bord und auch er ist voll des Lobes. Der Triath-lon Welt-meister von 2007 betont: „Das ist nicht nur was für Hobby-Radler. Triathleten können hier ebenso gut ihre Form testen. Wo sonst finden Sportler solch gute Bedingungen für einen Test ihrer Wettkampfhärte“, freut sich Unger. Auch die neue Strecke ist von ihm schon vielfach befahren. Er ist richtig stolz darauf, dass die Strecke seinen Wohnort Bad Saulgau und den Ort seines Triathlon-Heimatvereins Mengen verbindet. „Das ist ein Dankeschön an meine Region, dessen Vorzüge ich mit dem Deutschland Grand Prix allen Radsport-lern in Deutschland zeigen will“, sagt Unger. Albrecht Röder, der auf seine reichhaltigen Erfahrungen bei der Organisation der Rad-WM in Stuttgart zurückgreifen kann, be-tont: „Ich bin zuversichtlich, dass wir wieder – wie im vergan-genen Jahr – viele Teilnehmer von der Faszination Zeitfahren begeistern werden.“
Anmeldung und alle Infos im Internet unter: www.deutschland-grand-prix.de Telefon-Hotline: +49 (0) 7031 – 6 32 03 91 Presse-Kontakt: FREUNDE Eventlogistik GmbH Friedenstrasse 11 71069 Sindelfingen Maike Schmiedeberg Tel.: 07031-63203-89 E-Mail: info@deutschland-grand-prix.de
Fakten: Start und Ziel: Bad Saulgau, Sonnenhof-Therme Strecke über Bad Saulgau, Hohentengen, Mengen, rund 200 Höhenmeter je Runde Samstag, 5. Juni 2010 : Einzelzeitfahren, 28 km Sonntag, 6. Juni 2010 : Paarzeitfahren, 28 km Vierer-Mannschaftszeitfahren, 37 km
Doppelklick auf die Überschrift führt zu einer Verlinkung mit dem Deutschland Grand Prix
Dienstag, 15. Dezember 2009
RVDÄ Mitglieder haben einen erheblichen Anteil am Erfolg des Teams Autohaus Bullekotte beim Kult-Spinningmarathon in Gelsenkirchen

Bild: 1.v.l. RVDÄ-Mitglied Dr. Chr. Schwermann, 4.v.l. RVDÄ-Mitglied Dr. J. A. Heinrich
Das Team vom Autohaus Bullekotte konnte beim 11. Gelsenkirchener Spinningmarathon im Schalker Sportpark, dessen Chef Martin Rinke im Vorfeld den Spinningmarathon zu den Gelsenkirchener Kult-Veranstaltungen erklärte, den Vorjahressieg verteidigen und siegte nach vier Stunden mit 228 gefahrenen Kilometern deutlich vor dem Team Zens & Friends aus Schermbeck und dem Team Fliese. Das Team des Autohauses Bullekotte wurde durch die beiden RVDÄ Mitglieder Dr. Christoph Schwermann und Dr. Jörg André Heinrich maßgeblich verstärkt und durfte sich zum 3. Mal als Sieger des Spinningmarathons eintragen lassen. Der Reinerlös dieser Veranstaltung wird noch vor Weihnachten verschiedensten Gelsenkirchener Institutionen gespendet.
Um den Originaltext zu lesen, bitte auf die Überschrift klicken.
Dienstag, 15. Dezember 2009
Artikel über den RVDÄ, die WM 2009 und DM 2009 in der ZahnarztWoche 45/09

Der folgende Text in der DZW 45/09 wurde gegenüber dem Orginaltext des Autors geändert. Den vollständigen Artikel finden Interessenten unter www.dzw.de
Erfolgreiches Jahr für die Zahnärzte im Radsport
Radsportvereinigung Deutscher Ärzte und Apotheker organisiert Radsportwettkämpfe
Bei den diesjährigen Radweltmeisterschaften für Ärzte, Apotheker und die medizinischen Heilberufe vom 24. bis 26. Juli 2009 in Bad Birnbach (Bayern) und den 30. Deutschen Radsportmeisterschaften der Ärzte und Apotheker sowie dem l. Deutschland-Cup 2009 im Straßenradsport der Medizinberufe vom 5. bis 6. September 2009 haben 17 Zahnärzte aus ganz Deutschland teilgenommen. Insgesamt erkämpften sie bei den Weltmeisterschaften fünf Goldmedaillen, zwei Silbermedaillen und drei Bronzemedaillen. Dieser Sammlung fügten sie bei den Deutschen Meisterschaften noch zweimal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze hinzu. Die 1979 gegründete Radsportvereinigung Deutscher Ärzte und Apotheker ist ein bundesweiter Zusammenschluss von rund 180 rennradsportbegeisterten Ärzten unterschiedlichster Fachrichtungen wie auch Apothekern. Über den privaten und kameradschaftlich fachlichen sowie sportlichen Austausch hinaus nehmen viele seiner Mitglieder im nationalen und internationalen Maßstab an radsportlichen Wettkämpfen teil oder organisieren auch solche Wettkämpfe. Im 30. Jahr seines Bestehens organisierte die Radsportvereinigung Deutscher Ärzte und Apotheker nach den Radweltmeisterschaften für die medizinische Heilberufe vom 24. bis 26. Juli 2009 in Bad Birnbach (Bayern) die 30. Deutschen Radsportmeisterschaften der Ärzte und Apotheker sowie den 1. Deutschland-Cup 2009 im Straßenradsport der Medizinberufe vom 05. bis 06. September 2009 im Rahmen der Radsportveranstaltung „Wappen von Pulheim“. Nach der Bayernrundfahrt und den Deutschen Ärzte- und Apothekermeisterschaften 2007 war das ländliche Bad Birnbach vom 24. bis 26. Juli 2009 erneut Schauplatz einer großen Radmeisterschaft. Dieses Mal ging es für die 110 Teilnehmer aus zehn Nationen, darunter 13 Zahnärzte aus Deutschland, um die WM-Titel. Begleitet wurden diese Wettkämpfe durch ein Radsportsymposium unter dem Leitthema „Gesundheit und Sport". Fachleute aus dem ganzen Bundesgebiet waren hier zu Gast. Am ersten Tag der sehr gut organisierten Weltmeisterschaften fanden die Mountainbikewettkämpfe statt. In der Altersklasse 41 bis 50 belegte der Zahnarzt Herbert Lorch einen sehr guten 4. Platz. Am Freitag, dem 24. Juli 2009, ging es zu den Bahnwettkämpfen nach Niederpöring. Im Sprint über 500 Meter errang der Zahnarzt Uwe Stecher mit der WM-Bestzeit von 36,05 Sekunden in der Altersklasse 41 bis 50 den Weltmeistertitel. In derselben Altersklasse erreichte Zahnarzt Martin Jung einen guten 5. Platz. In der Altersklasse 51 bis 60 belegte der Autor dieses Beitrags, Zahnarzt Dr. Jörg André Heinrich, den zweiten Platz, während sich in der Altersklasse 61 bis 70 Zahnarzt Hans Peter Dietrich den Weltmeistertitel erkämpfte. Der Zahnarzt Manuel Raether wurde in dieser Altersklasse sehr guter Dritter. Im Zeitfahren über 3.000 Meter der Altersklasse B fuhr Martin Jung auf einen sehr guten dritten Platz. Beim Zeitfahren über zwei Kilometer war Jörg Andre Heinrich in der Alterklasse 51 bis 60 in sehr guten 2:36,98 Minuten nicht zu schlagen. Auf derselben Distanz holte sich Hans Peter Dietrich in der Klasse 60 bis 71 einen zweiten Weltmeistertitel, während Manuel Raether hier den 5. Platz belegte. Am dritten Tag der Weltmeisterschaften hatten die Radsportler ein schwieriges Zeitfahren mit mehr als 15 Kilometer auf bergigem Terrain zu bewältigen. Cheerleader feuerten die Athleten an. In seinem dritten Wettkampf erkämpfte sich Jörg Andre Heinrich mit dem dritten Platz in seiner Altersklasse den dritten Podiumsplatz. Besonders hervorzuheben war die Leistung von Gerhard Schobert im Zeitfahren. In der Altersklasse 71 bis 80 errang er die Silbermedaille. Am Sonntag wurden die Weltmeister im Straßenrennen, der Königsdisziplin des Straßenradrennsports, ermittelt. Mehr als 100 Starter gingen auf die schwere bergige Strecke, die von den Sportlern aller Altersklassen höchsten Einsatz abverlangte. Jörg André Heinrich erkämpfte sich in dieser Disziplin seinen zweiten Weltmeistertitel und wurde somit erfolgreichster WM-Teilnehmer in seiner Altersklasse. Für eine echte Wohltat nach den Strapazen des Straßenrennens sorgten Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Physiotherapie mit ihren Beinmassagen bei den Wettkampfteilnehmern. Hierfür und für die insgesamt ausgezeichnete Organisation gebührt den Verantwortlichen der Marktgemeinde Bad Birnbach und ihren vielen Helfern ein besonderes Lob. Vom 5. bis 6. September 2009 organisierte die Radsportvereinigung Deutscher Ärzte und Apotheker das zweite Mal in Folge in Zusammenarbeit mit der Radsportabteilung des Pulheimer SC 1924/57 e.V. im Rahmen der Radsportveranstaltung „Wappen von Pulheim" in Bergheim und Pulheim die 30. Deutschen Radsportmeisterschaften der Ärzte und Apotheker sowie den l. Deutschland-Cup 2009 im Straßenradsport der Medizinberufe. Acht Zahnärzte nahmen an diesen interessanten und zum Teil hochkarätigen Wettkämpfen teil und errangen hierbei fünf Podiumsplätze. Als besonders erfolgreich erwies sich dabei an den zwei Meisterschaftstagen der Zahnarzt Jörg Andre Heinrich. Er siegte im Einzelzeitfahren wie auch im Straßenrennen seiner Altersklasse. In der selben Altersklasse erkämpfte der Zahnarzt Johannes Lyda beim Straßenrennen einen sehr guten dritten Platz. Seine ansteigende Formkurve gegenüber den Weltmeisterschaften stellte Zahnarzt Jörn Gingter unter Beweis, der im Einzelzeitfahren der Altersklasse 41 bis 50 einen viel beachteten zweiten Platz belegte. Viel Pech in diesem Wettbewerb hatte Zahnarzt Oliver Ohmsen, welcher den dritten Platz um nur vier Zehntelsekunden verfehlte. Im Straßenrennen der Altersklasse A bis 40 erkämpfte Christoph Schirmer einen sehr guten zweiten Platz. Auch Martin Jung und Uwe Rübling erzielten weitere gute Platzierungen unter den ersten Zehn (mehr unter www.medicycling.de).
Dr. Jörg Andre Heinrich, Voerde
RADSPORTTERMINE 2010 Am 4. Juni 2010 werden die Bahnwettbewerbe auf der Radrennbahn in Öschelbronn stattfinden. Am 5. Juni 2010 trägt der RVDÄ die Meisterschaften im Einzelzeitfahren in Bad Saulgau im Rahmen des Deutschland Grand Prix im Jedermann-Zeitfahren aus. Der 2. Deutschlandcup der Medizinberufe 2010 und die 31. Deutschen Meisterschaften der Ärzte und Apotheker im Straßenrennen finden in bewährter Weise am 5. September 2010 im Rahmen der Radsportveranstaltung „Wappen von Pulheim" statt. Weitere interessante Radsporttermine für alle medizinischen Heilberufe sind die Sportweltspiele der Medizin und Gesundheit in Porec/Kroatien vom 3. bis 10. Juli 2010 (Infos und Anmeldung: www.sportweltspiele.de) und die Deutschen Meisterschaften der Ärzte und Apotheker im Mountainbike in Albstadt (Infos unter www.medicycling.de und www.rsg-zollernalb.de).
Montag, 7. Dezember 2009
Bericht über die Herbst-Radtouristikfahrt 2009 aus "Der Westen", dem Portal der WAZ Mediengruppe

Obwohl die Veranstaltung von einem schweren Sturz einer Teilnehmerin überschattet wurde, war die diesjährige Herbsttouristikfahrt, die vom Kamener Zahnarzt Dr. Harald Birth organisiert wurde, ein voller Erfolg.
Zu dem Artikel gelangt ihr über ein Doppelklick auf die Überschrift
Sonntag, 6. Dezember 2009
Bericht zur 30. DM und dem 1. Deutschland-Cup 2009

Bericht zur DM
Vom 05. bis 06. September 2009 organisierte die Radsportvereinigung Deutscher Ärzte und Apotheker das zweite Mal in Folge in Zusammenarbeit mit der Radsportabteilung des Pulheimer SC 1924/57 e. V. im Rahmen der Radsportveranstaltung „Wappen von Pulheim“ in Bergheim und Pulheim die 30. Deutschen Radsportmeisterschaften der Ärzte und Apotheker sowie den 1. Deutschland-Cup 2009 im Straßenradsport der Medizinberufe. Rund 40 Ärzte unterschiedlichster Fachrichtungen, Apotheker und Straßenradsportler anderer medizinischer Heilberufe nahmen an diesen Wettkämpfen teil. Ein besonderes Lob galt allen Teilnehmern und Organisatoren des Einzelzeitfahrens, welche trotz teilweise unwidriger Witterungsverhältnisse diesen Wettkampf am Samstag, den 05. September, nicht ins Wasser fallen ließen. Und doch darf und muss man rückhaltlos den Worten von Mechthild Gerhardt folgen, welche in ihrem Artikel zur 30. DM und zum 1. Deutschland-Cup 2009, erschienen bei http://typo3.lexxi-sports.com/Home.5.0.html am 05. September 2009 unter Aktuelles – News, schrieb: „Es gibt Veranstaltungen, die üben Anziehungskraft aus, dass man darum kämpfen muss, einen Startplatz zu bekommen. Und es gibt Meisterschaften, wo man sich noch nicht einmal um einen Podestplatz reißen muss. Schade. Es macht einfach mehr Spaß, wenn Gegner sich schon vor dem Start gegenseitig beäugen. Es ist einfach ein besonders Feeling, wenn man seine Gegner versucht einzuschätzen. Am Ende besiegt einen dann jemand, den man nicht einmal bemerkt hat. Aber hier sollte es heute anders sein. Mochte es am Regenwetter gelegen haben, oder daran, dass Frauen „und Männer“ (Zusatz durch J. A. Heinrich) in medizinischen Berufen Wochenenddienste haben, keine Rennen mögen oder einfach nicht wussten, dass es so etwas gibt. Das EZF und „das Straßenrennen“ (Zusatz durch J. A. Heinrich) der medizinischen Berufe im Rahmen der Deutschen Meisterschaft der Ärzte und Apotheker hätte größeres Interesse verdient. Angst muss auch keiner haben, für beste medizinische Versorgung vor Ort ist im Falle eines Falles gesorgt. Da kämpft der Augenarzt neben dem Allgemeinmediziner, dem Tierarzt, Krankenpfleger, Rettungsassistenz, Physiotherapeut auf der gleichen Piste wie der Chirurg oder der Zahnarzt.“ Die Straßenrennen am 6. September 2009 wurden als Rundstreckenrennen gemeinsam mit den Deutschen Meisterschaften der Finanzdienstleister ausgetragen. Durch die zusätzliche Teilnahme vieler und auch namhafter sowie leistungsstarker Fahrer ergab sich für viele der Meisterschaftsrennen eine quantitative und qualitative Aufwertung. Dies spiegelte sich in spannenden, interessanten und sportlich hochwertigen Wettkämpfen wieder, bei denen fast alle Fahrer auf dem sehr windigen Rundkurs ihre Leistungsgrenze erreichten. Von denen, die sich diesen zwei Meisterschaftstagen stellten, erwiesen sich bei den Damen A Bettinna Gerke und Mechthild Gerhard sowie bei den Herren Guido Aengenheyster, Karl Otto Franke, Robert Eifler, Jörg André Heinrich, Janusz Piatkowski, Marek Maluszczak, Hans-Peter Vranken, Jörn Gingter und Robert Eyring als besonders erfolgreich. Während Bettina Gehrke im Straßenrennen der Damenklasse A nicht zu schlagen war, errang sie im Einzelzeitfahren den zweiten Platz. Mechthild Gerhard eroberte sich bei den Damen im Einzelzeitfahren den ersten Platz, während sie im Straßenrennen einen dritten Platz erreichte. Auch Guido Aengenheyster konnte an beiden Wettkampftagen jeweils einen Podiumsplatz erobern. Im Einzelzeitfahren der Herrenklasse D gewann er die Goldmedaille. Einen Tag darauf erkämpfte er sich im Straßenrennen die Silbermedaille und wurde nur von Robert Eifler geschlagen, der in dieser Altersklasse den Deutschen Meistertitel errang. In der selben Altersklasse feierte Karl Otto Franke in beiden Wettkämpfen zweimal den dritten Rang. Jörg André Heinrich siegte in der Herrenklasse C im Einzelzeitfahren wie auch im Straßenrennen während dessen Janusz Piatkowski in beiden Wettkämpfen jeweils knapp geschlagen den Sprung auf den silbernen Podestrang schaffte. Ansteigende Formkurven gegenüber den Weltmeisterschaften stellten Hans Peter Vranken und Jörn Gingter unter Beweis. Nach einem tollen Straßenrennen in der Herrenklasse B fand Hans Peter Vranken auf die Erfolgsspur der letzten Jahre zurück und belegte einen viel beachteten zweiten Platz. Jörn Gingter gewann im Einzelzeitfahren der Herren B die Silbermedaille. Jedoch konnten beide Fahrer in beiden Wettkämpfen nicht die Dominanz von Marek Maluszczak, eines äußerst erfolgreichen Lizenzfahrers im BDR, brechen. Er errang zweimal Gold. Aber auch Robert Eyring konnte im Einzelzeitfahren und im Straßenrennen an beiden Meisterschaftstagen zweimal den ersten Platz in der Herrenklasse A belegen. (Infos www.medicycling.de). Als Lohn ihres erfolgreichen Kampfes erhielten alle auf dem Podium platzierten Teilnehmer einen Blumenstrauß und Medaillen, die Ärztemeister einen Pokal und die Deutschland-Cupsieger das Meistertrikot überreicht. Wenigstens in dieser Hinsicht waren wir einsame Spitze. In der Jahresmitgliederversammlung am 26. September 2009 beschloss der RVDÄ die Termine für die 31. Deutschen Meisterschaften der Ärzte und Apotheker 2010 und dem 2. Deutschland-Cup der Medizinberufe 2010. Dem entsprechend werden die Bahnwettbewerbe am 04.06.2010 auf der Radrennbahn in Öschelbronn stattfinden (Infos www.medicycling.de). Einen Tag später, am 05.06.2010, trägt der RVDÄ die Meisterschaften im Einzelzeitfahren in Bad Saulgau im Rahmen des Deutschland Grand Prix im Jedermann Zeitfahren aus (Infos www.medicycling.de). Der 2. Deutschlandcup der Medizinberufe 2010 und die 31. Deutsche Meisterschaften der Ärzte und Apotheker im Straßenrennen finden in bewährter Weise am 05.09.2010 im Rahmen der Radsportveranstaltung „Wappen von Pulheim“ statt (Infos www.medicycling.de). Der Vorstand des RVDÄ möchte durch geeignete Maßnahmen versuchen, bei diesen Wettkämpfen die Teilnehmerzahl deutlich zu steigern. Jedoch rufen wir auch jedes einzelne RVDÄ-Mitglied auf, sich an diesen Wettkämpfen zu beteiligen oder hierfür mit uns die Werbetrommel zu schlagen.
Mit sportlichen Grüßen
Dr. J. A. Heinrich Pressewart
Sonntag, 6. Dezember 2009
2. Bericht von Mechthild Gerhard über die DM und den 1. Deutschland-Cup 2009 im Straßenrennen

Bild: Siegerehrung der Damen A im Straßenrennen, 1. Platz Bettina Gerke 2. Platz Lena Baisch und 3. Platz Mechthild Gerhardt
In einem am 06. September 2009 erschienen Artikel berichtet Mechthild Gerhardt wiederum in einem sehr persönlichen Bericht über ihre Erlebnisse bei den 30. DM der Ärzte und Apotheker sowie dem 1. Deutschland-Cup der Medizinberufe im Straßenrennen. Um auf den Originalartikel zugreifen zu können, müsst ihr einen Doppelklick auf die Unterschrift vollziehen, dann unter Aktuelles auf News klicken und unter dem entsprechenden Datum den Artikel suchen.
Sonntag, 6. Dezember 2009
Bericht von Mechthild Gerhard über die DM und den Deutschland-Cup 2009 im Einzelzeitfahren

Bild: Siegerehrung im Einzelzeitfahren der Damen: 1. Platz Mechthild Gerhard 2. Platz Bettina Gerke
In ihrem ersten Bericht über die 30. Deutschen Meisterschaften und dem 1. Deutschland-Cup der Medizinberufe 2009 im Einzelzeitfahren berichtet Mechthild Gerhardt gerade über ihre persönlichen Empfindungen auf Grund der geringen Teilnehmerzahl bei den Frauen. Dieser Artikel sollte uns sehr nachdenklich stimmen, da er genau den Punkt trifft, der uns generell bei fast allen Veranstaltungen des RVDÄ beschäftigt.
Um auf den Originalartikel zugreifen zu können, müsst ihr einen Doppelklick auf die Unterschrift vollziehen, dann unter Aktuelles auf News klicken und unter dem entsprechenden Datum den Artikel suchen.
Sonntag, 15. November 2009
Presseartikel zur WM 2009
Für viele von uns war die WM in Bad Birnbach (Bayern) vom 23. bis 26. Juli 2009 ein unvergeßliches Erlebnis. Andere wiederum haben von diesen ereignisreichen Tagen bereits schon etwas gehört oder auch gelesen. Vielleicht ist es für einige von euch darum besonders interessant zu lesen, wie andere Beteiligte über ihre Erlebnisse berichten, wie auch die Presse diese ereignisreichen Tage widerspiegelt oder wie unsere besten Sportler gefeiert werden. Eine kleine aber hoch interessante und, wie ich finde, tolle Vielfalt an Artikeln soll für alle, die diese Seite lesen, eine kleine Reminiszenz an diese ereignisreichen Tage sein. Lasst euch überraschen.
Sonntag, 15. November 2009
Bericht der Kurverwaltung der Markt Bad Birnbach über die WM der Ärzte, Apotheker und der medizinischen Heilberufe

Tilmann Rieger (links) war wie schon bei der Bayernrundfahrt sachkundiger Moderator der Meisterschaften. Dankesworte von Dr. Achim Spechter (2.v.l.) sowie Hans Peter Vranken (rechts) als Vertreter des Veranstalters an Georg Friedenberger (3.v.l.) und Alois Dorfner (4.v.l.) von der Kurverwaltung und Bürgermeister Josef Hasenberger (2.v.r.) für die Gesamtorganisation.
In einer ausführlichen und sehr schönen Darstellung erfährt die WM 2009 eine sher gute Würdigung. Ein umfangreiches Bildmaterial begleitet diesen Bericht. Highlight ist neben den Ergebnislisten der kostenlose Download von rund 280 Fotos über die Rad-WM in Bad Birnbach. Herzlichen Dank an die Fotografen Bettina Gschneider, Viktor Gröll, Michael Muehlhaupt und Verena Brummer die uns die insgesamt 280 Fotos zur Verfügung gestellt haben.
Sonntag, 15. November 2009
Bettina Gerkes ganz persönlicher WM Bericht

Bettina Gerke als Zweitplazierte bei der Siegerehrung des WM-Straßenrennens
Bettina Gerke, fünfmalige Silbermedaillengewinnerin bei der WM, berichtet über ihre ganz persönlichen Erlebnisse und Eindrücke bei der Radsport-WM der Ärzte, Apotheker und der medizinischen Heilberufe. Neben diesem schönen und lesenswerten Bericht finden wir auf der lexxi-Seite auch Bilder zur WM.
Einfach auf die Überschrift doppelt klicken und ihr seid schon auf der Seite.
Sonntag, 15. November 2009
Hannoverscher Radsportclub von 1912 e.V. würdigt Bettina Gerke
Axel Gies, Fachwart Rennsport-Elite, würdigt am 19.08.2009 auf der Internetseite des Hannoverschen Radsportclubs von 1912 e.V. die Erfolge von Bettina Gerke.
Bitte einen Doppelklick auf die Überschrift tätigen und den Artikel "Radsport-Weltmeisterschaften für Ärzte" aufrufen. Ihr werdet so die Zugriffszahl von 206 locker steigern. Der Vorstand kontrolliert!!!!
Sonntag, 15. November 2009
Markus „Pille“ Koch und Frank Berndzen bei den Radsport-Weltmeisterschaften der Ärzte, Apotheker und medizinische Heilberufe in Bad Birnbach

Markus "Pille" Koch beim Straßenrennen (Privatfoto mit Genehmigung)
Toller persönlicher und individueller Bericht über die WM 2009 in Bad Birnbach, welcher mit Bildern unterlegt ist. Der Artikel ist sehr lesenswert.
Über den Doppelklick kommt ihr in den Archivbereich. Hier bitte den Artikel "Radsport-Weltmeisterschaften für Ärzte" vom 26.07.2009 aufsuchen. Die Bilder sind über Race Action aufzurufen.
Sonntag, 15. November 2009
RSC-Radathletin Neumark siegt bei der Ärzte WM

Auf der Internetseite des RSC Kempten erhält Eva-Maria Neumark die Glückwünsche des RSC-Logwin-Team zur Erlangung des zweifachen Weltmeistertitels. Eva-Maria Neumark selbst schildert ihre persönlichen Eindrücke von den WM Rennen.
Mittels eines Doppelklicks gelangt ihr auf die Internetseite des RSC Kempten. Hier bitte die Seite Rennsport aufsuchen und bis auf den Artikel "Die Gold-Medaille hat schon ihren Ehrenplatz" herunter scrollen.
Sonntag, 15. November 2009
Schwäbische Zeitung berichtet im Ravensburger Sportteil am 29.07.2009 über die Erfolge von Eva-Maria Neumark
Mit der Überschrift „WM-Premiere mit zwei Titeln gekrönt“ berichtet die Schwäbische Zeitung im Ravensburger Sportteil am 29.07.2009 über die sportliche Karriere und die WM-Erfolge von Eva-Maria Neumark wie folgt: Ob auf Zeit oder beim Sprint - immer die Nase vorne hatte die Ravensburgerin Eva-Maria Neumark. Bei ihrer ersten Teilnahme an der 36. Radsport-WM für Ärzte und medizinische Heilberufe in Bad Birnbach bei Passau wurde die 45-Jährige Doppelweltmeisterin im Zeitfahren und im Straßenrennen. (Ravensburg/Bad Birnbach/sz) Mit einer Rekordbeteiligung von über 110 Teilnehmern aller Altersklassen aus neun Ländern hatte die 36. Radsport-Weltmeisterschaft für Ärzte und medizinische Heilberufe, wie Krankenpfleger oder Physiotherapeuten, in Bad Birnbach auch einen würdigen sportlichen Rahmen. Für zwei Disziplinen hatte sich die ambitionierte Amateurin Eva-Maria Neumark erstmals in Bad Birnbach angemeldet: Zeitfahren und Straßenrennen, beides Stärken der für den RSC Kempten startenden Athletin, die als Physiotherapeutin in der Ravensburger "Dreiländerphysio" arbeitet. Ihre sportliche Karriere begann im Triathlon, 1991 stieg sie auf das Mountainbike, und seit 2000 sitzt sie fest im Rennradsatte:. "Offensichtlich habe ich ein bisschen Talent fürs Radfahren, und mein Beruf als Physiotherapeutin hilft mir sicher auch, wenn es beispielsweise um die richtigen Trainingsmethoden geht." Gut trainiert an den Start zu gehen, das war in Bad Birnbach auch nötig: Neumark kämpfte in der Startkategorie "Ladies B", Jahrgang 1964 und älter, im Zeitfahren nicht nur gegen die harte Konkurrenz, sondern auch gegen böigen Wind und im Straßenrennen gegen kilometerlange, zwölfprozentige Aufstiege. Immerhin ging es beim Zeitfahren darum, im Kampf gegen die Uhr exakt 15,3 Kilometer bei 130 Höhenmetern Differenz so schnell wie möglich zu absolvieren. Bis zum Wendepunkt bei 7,5 Kilometern ging es bei böigem Wind leicht bergauf, auf dem Rückweg mussten die Radsportlerinnen dafür mit Gegenwind kämpfen. Am Ziel standen für Neumark 24:33 Minuten auf der digitalen Anzeige. Damit hatte sie die Zweitplazierte Sabine Hettstedt deutlich abgehängt - um mehr als eine Minute. Das Straßenrennen einen Tag später war ebenfalls kein Zuckerschlecken. Der rund 16 Kilometer lange Rundkurs musste drei Mal gefahren werden inklusive einer 1,5 Kilometer langen zwölfprozentigen Steigung. Neumark gewann nach 1.34 Stunden knapp den Sprint: "Hier war es bis zum Ende total spannend. Ich hatte dann mit einer halben Reifenbreite die Nase vorn." Auf ihren Lorbeeren will sich Eva-Maria Neumark freilich nicht ausruhen: "Vom 23. bis 30. August geht's beim Radweltpokal und der UCI-Rad-Masters-WM in Kitzbühel um die Wurst, danach noch ein paar kleinere Rennen im Schwarzwald - langweilig wird's mir sicher nicht." Schwäbische Zeitung, Ravensburg Sport (Erschienen: 29.07.2009) kein Link möglich
Samstag, 14. November 2009
3 Berichte über einen sehr erfolgreichen Radsportler und Weltmeister, den das Glück beim WM-Straßenrennen verließ und der trotzdem über den Kampf eine Bronzemedaille gewann.

Siegerehrung im WM-Straßenrennen, Christoph Dargatz auf dem Bronzerang
3 Berichte über einen sehr erfolgreichen Radsportler und Weltmeister, den das Glück beim WM-Straßenrennen verließ und der trotzdem über den Kampf eine Bronzemedaille gewann.
Über den Doppelklick auf die Überschrift kommt ihr auf die Internetseite des Radsportverbandes von Anhalt Sachsen. Den Presseartikel der Volksstimme könnt ihr hier einsehen, wenn ihr den Artikel vom 05.08.2009 "... und wieder ein Weltmeister vom HRSC Wernigerode" aufruft. Ein weiterer Bericht über Christoph Dargatz ist auf der Internetseite team-meg.de/redaktion/index_fr.html zu lesen. Scrollt die Seite herunter bis auf den Artikel "Dargatz bei WM Straßenrennen Dritter" vom 27.07.09.
Samstag, 14. November 2009
Artikel auf der Internetseite meetingpoint-brandenburg über den WM-Titel für Dr. Fritz Baars

Ein im Internet aufgefundener und bereits vielgelesener Artikel über die Eroberung des WM-Titels im Einzelzeitfahren durch Dr. Fritz Baars und wie ein Kindheitstraum Wirklichkeit wurde. Den Bericht mit Bildern könnt ihr durch Doppelklick auf die Überschrift aufrufen. Dann bitte Monat August 2009 anwählen und bis zum Erstellungsdatum des Artikels am 05.08.2009 herunterscrollen.
Samstag, 14. November 2009
Der Schwarzwälder Bote würdigt in dem Lokalteil Calw am 18.08.2009 den Mountainbikeweltmeister Matthias Lang
Calw - Normalerweise arbeitet Matthias Lang als Oberarzt in der chirurgischen Abteilung des Kreiskrankenhauses in Calw. Doch in seiner Freizeit ist der 43-jährige Gechinger begeisterter Radfahrer, der auch immer wieder ganz erfolgreich an verschiedenen Rennen teilnimmt. So sicherte er sich unlängst sogar den begehrten Titel des Ärzteweltmeisters im Mountainbikerennen. Lang konnte sich in Bad Birnbach bei Passau in der Seniorenklasse (vom beginnenden 41. Lebensjahr an) gegen rund 45 Kontrahenten, die unter anderem aus Italien, Belgien und Luxemburg angereist waren, durchsetzen und den Sieg davontragen. Auch beim Straßenrennen trat er erfolgreich an und belegte den zweiten Platz. Zwei Jahre zuvor hatte er im tschechischen Primbram bei der damaligen Radsport-Weltmeisterschaft für Ärzte, Apotheker und medizinische Heilberufe in dieser Disziplin sogar den ersten Platz errungen, beim Mountainbikewettbewerb war er auf Rang drei gelandet. Pro Woche bis zu 400 Kilometer Natürlich sind solche Leistungen ohne angemessenes Training nicht denkbar. Pro Woche fährt Lang insgesamt etwa 250 bis 400 Kilometer mit dem Fahrrad, vor und nach der Arbeit. Außerdem nimmt er regelmäßig an Seniorenrennen teil. Dadurch kann er sich auch mental auf die Wettbewerbssituationen vorbereiten. Doch das ist noch nicht alles. Denn »Weltmeister werden im Frühjahr gemacht, nicht im Sommer«, meinte Lang. So hat er im März dieses Jahres ein Trainingslager auf Mallorca absolviert, bei dem er innerhalb von zehn Tagen rund 1300 Kilometer mit dem Rad zurückgelegt habe. Auch im Wintersport kann Lang einige Erfolge verzeichnen. 2006 hatte er bei den Ärzteweltmeisterschaften den zweiten Platz beim Skilanglauf über 50 Kilometer belegt, im Jahr darauf konnte er sich über die Distanz von 20 Kilometern sogar den Titel sichern. Aber das ist dem Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie noch lange nicht genug. So will er Ende August auch noch bei der UCI-Masters-Rad-Weltmeisterschaft antreten, bei der Radprofis aus über 30 Nationen an den Start gehen werden. Aber Medaillen und Urkunden sind für Matthias Lang sowieso nicht die ausschlagebenden Motivationen: »Der Erfolg ist nicht immer das Wichtigste«. Der Radsport stelle für ihn vielmehr einen entspannenden Ausgleich zu seinem Beruf dar, bei dem er abschalten könne. Von Ralf Klormann 18.08.2009 - aktualisiert am 19.08.2009 07:53 Kein Link vorhanden.
Samstag, 14. November 2009
Passauer Neue Presse berichtet im Lokalteil Pfarrkirchen über die WM am 27. Juli 2009 über die WM
Mit der Feststellung, dass sich die Radsportler bei ihrer WM in Bad Birnbach wohlgefühlt haben und sich damit der Kurort für weitere große Radrennen empfohlen hat, berichtet die Passauer Neue Presse im Lokalteil Pfarrkirchen am 27. Juli 2009 über dieses Event.
Zu dem Bericht mit Bildern gelangt man über einen Doppelklick auf die Überschrift. Auf der Internetseite bitte bis zum Bericht "Radsport-Asse fühlen sich wohl im Kurort" vom 27.07.2009 herunterscrollen.
Samstag, 14. November 2009
Passauer Neue Presse berichtet am 28.07.2009 über die WM

Die Passauer Neue Presse berichtet in einem Artikel ausführlich über die WM mit dem Star der WM Elke Riedl. Auch die Ergebnisse der Einzelwettbewerbe werden angeführt. Zu dem Artikel gelangt man aber nur über die Archivsuche auf der Internetseite der Passauer Neuen Presse. Dies ist mit Kosten verbunden.
Freitag, 13. November 2009
Bericht über den Überraschungssieger im Zeitfahren der Herrenklasse C Wolfgang Bößenecker

Die Mittelbayrische Zeitung vom 03.08.09, die Amberger Zeitung vom 31.07.2009 und die Internetseite der RSG Vilstal heben die Leistung des Zeitfahrspezialisten Wolfgang Bößenecker hervor, der sich in dem stark besetzten Fahrerfeld aus Europa auf einer sehr anspruchsvollen Einzelzeitfahrstrecke in der Herrenklasse C durchsetzen konnte. Die Mittelbayrische Zeitung und die Amberger Zeitung würdigen aber ebenso den sechsten Platz von Josef Koller im Mountainbikewettkampf der Herrenklasse B.
Über den Doppelklick auf die Überschrift erreicht ihr sofort den Bericht auf der Internetseite der RSG Vilstal. Achtung! Denkt wieder an die Zugriffszahlen. Sie werden gezählt. Wenn ihr die Internetseite klinikum-st-marien.de aufsucht und auf der linken Seite den Pressespiegel vom 3. Quartal 2009 aufruft, sind die Artikel der Mittelbayrischen und der Amberger Zeitung zu lesen.
Freitag, 13. November 2009
Manuel Raether erfolgreich
Der Radsportverein Rosenheim e.V. gratuliert Manuel Raether zu seinem Bronzeplatz bei der Bahn-WM im 500 Meter Sprint und zu dem 5. Platz in der 2000 Meter Einerverfolgung. Der kleine Bericht wird wie fast immer über den Doppelklick auf die Überschrift erreicht.
Freitag, 13. November 2009
Voerder Zahnarzt wird Weltmeister

Der Niederrhein Anzeiger, die Rheinische Post und die Neue Rhein Zeitung/Neue Ruhr Zeitung berichten jeweils in ihrem Lokalteil von Dinslaken über die Erfolge von Jörg André Heinrich bei den Radsportweltmeisterschaften der Ärzte, Apotheker und der medizinischen Heilberufe. Kein Link vorhanden.
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